jesus-5024110_1920.jpg

Die Ausrüstung mit dem

Heiligen Geist

Der Brief  und die Erklärung durch Abba

Mein Kind!

 

Sicher hast du dich schon öfter gefragt, was der Heilige Geist mit allem zu tun hat. Der Heilige Geist heißt in Hebräisch: Ruach HaKodesch und dies bedeutet der heilige (kodesch) Geist oder Atem. Der Heilige Geist wird schon am Anfang der Bibel erwähnt: der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Er ist mein Geist. Jesus versprach seinen Nachfolgern, also auch dir, dass er den Heiligen Geist als Tröster oder als Beistand schicken würde. Der Heilige Geist ist aber viel mehr. Der Heilige Geist setzt dein Herz in Brand! Er beeinflusst deinen Willen, deinen Verstand und deine Gefühle. Er sorgt dafür, dass die Gebote in dein Herz geschrieben werden und macht sicher, dass du dich auch an sie erinnerst und sie einhältst.

 

Mein Heiliger Geist rüstet dich aus. Er beschenkt dich reichlich. Er bereitet dich auf die Hochzeit mit meinem Sohn vor. Jesus und du sollen immer ähnlicher werden.

 

Der Heilige Geist beschenkt dich mit neun Gaben. Er beschenkt dich mit Weisheit, Erkenntnis, Glauben und Gesundheit, wobei die Weisheit, die höchste Gabe ist, nach der du streben solltest. Denk an König Salomon, der mich um Weisheit bat. Der Heilige Geist sorgt dafür, dass du Wunder tun kannst. Er begabt dich in der prophetischen Rede, der Geisterunterscheidung, der Zungenrede und der Gabe diese Zungenrede aus zu legen.

 

Mein Kind, wie eine Frucht reifen muss, so muss auch deine Persönlichkeit zur Reife geführt werden. Damit du dies einüben kannst, wirst du in der Frucht des Geistes wandeln. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.

 

Des Weiteren wird er dich reichlich mit diversen Dienstgaben ausrüsten. Sie dienen dem Bau der Gemeinde Jesu. Einige meiner Kinder sind in der prophetischen Rede und Auslegung begabt werden. Andere sollen Lehren Wieder andere werden die Gabe des Dienens erhalten. Einige sind Ermutiger. Wieder andere erhalten Geld und können dann dieses Geld weise und ehrlich weitergeben. Der ein oder andere wird die Fähigkeit verliehen bekommen, andere zu leiten, dann sollen sie diese Verantwortung ernstnehmen. Und wenn du die Begabung hast, dich um andere, die es nötig haben, zu kümmern, sollst du es mit fröhlichem Herzen tun. 

 

Der Heilige Geist sorgt aber auch für eure Sicherheit und legt euch die geistliche Waffenrüstung an.

 

Der Heilige Geist wohnt in dir, in deinem heiligen Tempel. Er sorgt dafür, dass du diesen Tempel rein hältst, und überführt dich, wenn du gesündigt hast. Mein Geist führt dich durch Eingebung, durch Wahrheit und in Liebe, damit du Jesus immer ähnlicher werden kannst.

 

Mein Geist führt dich zur Erkenntnis, weckt den Glauben, stärkt den Verstand, führt zur Anerkennung, lässt dich bekennen und bewegt dich zu reden. Der Heilige Geist führt dich in die Wahrheit, indem er dein Gewissen schärft, dich gehorsam macht, deinen Willen prägt, dir Autorität verleiht, dich durch Kraft sichert und dich handeln lässt.

 

Ich bin Liebe und deshalb sollte es dich auch nicht verwundern, dass der Heilige Geist dir meine Liebe vermittelt. Er führt dich in die Gemeinschaft, sorgt für Geborgenheit. Er bestimmt das Gefühl und er sorgt für Freude. Der Heilige Geist bewirkt Heilung und er macht dich fit für den Dienst.

 

Mein geliebtes Kind, ich kenne dich sehr gut und wünsche mir nichts sehnlicher als eine innige Beziehung zu dir. Komm und lass dich von meiner Liebe und meinem Geist erfüllen. Dann wirst du erleben, wie du ein neuer Mensch wirst. Du wirst dich zu dem Kind verändern, dass ich mir ausgemalt und erdacht habe. Du bist mein geliebtes Kind. Lege deine Eitelkeiten und dein Leistungsdenken ab. Lerne in meiner Gegenwart zu leben. Lass dich vom Heiligen Geist füllen, dann wird dein Leben fruchtbar werden.

 

In Liebe dein Papa

 

 

1. Mose 1,2; Joh 14,26; 1. Kor 12,7-11; Gal 5,22; Römer 12,6-8; Eph 6,10-18; 1. Kor 3,16;

1.Kor 6,19; Joh 7,38; Hebr 11,3; Jes 11,2; Römer 10,10; 2. Petrus 1, 21; Römer 9, 1;

1. Pet 1, 22; 1. Joh 2,17; Apg 1, 8; 2. Tim 1,7; Jak 1,22; 2. Kor 13,13; Römer 14,17;

Mk 16,18; Tit 3,3+8, Matt 10,1

 

Die neunfache Frucht des Geistes

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Galater 5, 22-23)

Gott möchte, dass unser Leben gut wird. Unser Leben wird sich nicht sofort verändern, sondern wie jede Frucht wird es sich langsam entwickeln und wachsen. Gottes Gnade ermöglicht uns, dass wir uns verändern. Er gibt uns dafür Zeit, aber Gott erwartet, dass wir uns verändern lassen. Der Heilige Geist soll diese Dinge in uns bewirken:

 

Liebe

Hier geht es um die Agape Liebe, d.h. die göttliche, wohlwollende Liebe. Die Agape Liebe möchte immer das Beste für den anderen, unabhängig wie der andere sich verhält. Mit dieser bedingungslosen Liebe andere Menschen zu lieben, können wir nur mit Hilfe des Heiligen Geistes schaffen.

Freude

Diese Freude hat ihren Grund im Glauben an Jesus Christus. Gott möchte uns Freude schenken, die unabhängig von den äußeren Umständen ist. Die Freude im Herrn bleibt unsere Stärke und bleibt uns erhalten, auch wenn wir mal etwas nicht schaffen oder die Umstände nicht so sind wie wir sie uns erhoffen.

Friede

Schalom ist ein Frieden, der sich nicht nur auf Waffenstillstand bezieht, sondern er bedeutet Ruhe, Ordnung, Wohlergehen im umfassenden Sinne. Wir dürfen diesen Frieden auch an Gottes Fest- und Ruhetagen erleben. Gott schenkt uns eine innere Zufriedenheit, Vergnügtheit und auch Gelassenheit. An Gottes Hand verspüren wir Ruhe.

Geduld

Geduld, Langmut und Beharrlichkeit können wir in unserem Leben sehr gut gebrauchen. Gott ist geduldig. „Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.“ (Psalm 103,8) Gott hat sehr viel Geduld mit uns. Immer wieder gibt er uns die Möglichkeit um zu kehren und Buße zu tun. Sollten nicht auch wir lernen geduldiger zu werden?

Freundlichkeit

Freundlichkeit ist eine Tugend, das anerkennende und liebenswürdige Verhalten eines Menschen gegenüber seiner sozialen Umgebung. Wenn wir freundlich sind, zeigen wir Interesse an anderen. Wir finden taktvolle Worte.

Güte

Güte und Freundlichkeit ähneln sich. Eine freundliche Person ist gütig, sanft, mitfühlend und wohlwollend. Sie nimmt anderen gegenüber eine großzügige, rücksichtsvolle Haltung ein.

Treue

Treue und Glaube gehören zusammen. Der Heilige Geist weckt in uns den Glauben im Herzen. Wir lernen, Gott in allem zu vertrauen. Gott ist treu und auch wir lernen, Gott zu glauben und ihm treu zu folgen.

Sanftmut

Gott möchte in uns Sanftmut wecken. Ein sanftmütiger Mensch kann sich Gottes Willen unterordnen. Er lässt sich verändern und nimmt Korrektur an. Ein sanftmütiger oder demütiger Mensch hält seinen Zorn im Zaum, wird aber auch nicht so nachgiebig und mild, dass er seine innere Haltung verliert.

Selbstbeherrschung

Die Selbstbeherrschung oder auch die Keuschheit zügelt unsere Begierden mit Hilfe des Heiligen Geistes. Wer sich selbstbeherrscht, wird fähig, andern Menschen zu helfen und ihnen zu dienen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes brauchen wir nicht mehr zu sündigen oder der Sünde zu dienen, sondern wir können für Gott leben.

 

  • Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.

  • Wer Freude sät, wird Freude ernten.

  • Wer Frieden sät, wird Frieden ernten.

  • Wenn wir Gutes pflanzen, wird Gutes wachsen.

 

Gott freut sich über jedes freundliche Wort. Er freut sich, wenn wir geduldig andern z.B. über die Straße helfen. Er mag es, wenn wir uns keusch verhalten. Der Heilige Geist hilft uns unsere Beziehung zu Gott, unserem Vater, zu bereinigen und neue Frucht in unser Leben zu tragen.

 

Die neun Gaben

des Geistes

Die Geistesgaben dienen erstens zur Ehre und Verherrlichung Gottes und zweitens zur Ermahnung, Tröstung und Auferbauung der Gemeinde.

 

"Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geisteswirkungen trachtet, strebt danach, dass ihr zur

Erbauung der Gemeinde Überfluss habt!" (1. Korinther 14,12)

 

Bei den Geistesgaben handelt es sich um eine Wirkung des Heiligen Geistes. Die Geistesgaben sind ein Geschenk Gottes an jeden Gläubigen und wir dürfen davon ausgehen, dass jeder mindestens eine Gabe erhält. Diese Gaben sind geistliche Fähigkeiten.

Wir dürfen und sollen Gott fragen, wo unsere geistlichen Gaben liegen. Wenn wir unsere Gaben entdeckt haben, sollen wir sie geistlich einsetzen und gebrauchen. So können wir unseren himmlischen Vater und Seinen Sohn, Jesus Christus, dienen und verherrlichen.

 

Was genau sind diese Gnadengaben?

 

  • Das Wort der Weisheit ist die Fähigkeit Gottes Willen zu erkennen und anhand des Wortes Gottes Rat und Hilfe zu geben, d. h. Seelsorge zu leisten.

 

  • Das Wort der Erkenntnis ist die Grundlage für Christen, die lehren und predigen. Sie begabt die Gläubigen die Bedeutung von Gottes Offenbarungen zu erfassen und zu entschlüsseln. Die Gabe des Glaubens beinhaltet ein ganz besonderes Maß an Gottvertrauen. In der Apostelgeschichte 27, 22-24 zeigt sich dieser Glaube bei Paulus, denn als er mit einem Schiff mitsamt der Besatzung unterzugehen droht, glaubt er fest daran, dass alle gerettet werden und es geschah dann auch so. Er gab allen Hoffnung und verbreitete Sicherheit.

 

  • Die Gabe der Heilung zeigt sich, wenn jemand, der wie alle anderen Christen auch, um Heilung für Kranke betet und dann in besonderer Weise Erhörung seiner Gebete erfährt.

 

  • Die Gabe der Wunderkräfte wird, so wie damals bei Jesus, der viele Wunder vollbracht hat, auch bei uns Christen sichtbar. Hierbei kann es sich auch um Totenauferweckungen, Dämonenaustreibungen u.a. handeln.

 

  • Das prophetisches Reden bzw. die Weissagung bedeutet, dass derjenige ausspricht, was Gott ihm in seinen Sinn und in sein Herz gelegt hat. Sie ist eine freie Übertragung, was der Heilige Geist der Person eingibt und verdeutlicht. Man spricht auch oft von: „Ich habe den Eindruck …“. Dieser Eindruck muss anhand der Bibel und mit Hilfe der Gemeindeleiter überprüft werden. Es geht nicht darum, etwas über die Zukunft zu erfahren. Paulus empfiehlt deshalb:

 

"Wer aber prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und

zur Ermahnung und zur Tröstung." (1. Korinther 14,3)

 

Die Weissagung dient also auch der Seelsorge. Gott möchte uns, seinen geliebten Kindern, seelsorgerlich unterstützen. Durch ein Wort der Prophetie können wir ermutigt und gestärkt werden.

 

  • Die Gabe der Geisterunterscheidung hilft uns bei der Überprüfung und der Beurteilung echter und falscher Lehren, aber wir können mit ihr auch das Verhalten und Auftreten von Menschen in einer Zeit mit vielen verschiedenen religiösen Strömungen und Irrlehren auseinanderhalten.

 

  • Die Gabe der Zungen- oder Sprachenrede dient der Selbsterbauung und wird meist während des Betens eingesetzt. Gott möchte, dass wir ihn nicht nur mit unserem Verstand anbeten, sondern freut sich, wenn wir ihn mit unserem Geist anbeten und das Gebet einfach so fließen lassen. Wir beten dann oft Geheimnisse, besondere göttliche Botschaften.

 

"Wie soll es denn nun sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand."

(1. Korinther 14,15)

 

Die acht Dienstgaben des Geistes

Paulus erklärt uns die Dienstgaben mit denen uns Gott beschenkt und ausstattet.

"Und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß. Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er. Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn. Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern." (Römer 12, 6-8)

Diese Dienstgaben und die obengenannten Gnadengaben sind besonders gefragt, wenn Gott eine Person in ein Amt oder in einen besonderen Dienst beruft.

 
F%C3%BCnf%C3%A4ltigerDienst%20%2B%20Fr%C
 

Der fünffältige Dienst

"Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen."

(Epheser 4,11-14)

Diese fünf Ämter sind auch als der fünffältige Dienst bekannt. Er setzt sich aus den Aposteln, Propheten, Evangelisten, Hirten (Pastoren oder Gemeindeleitern) und Lehrern zusammen. Sie dienen der Gemeinde zur Ermutigung und Stärkung. Alle fünf Ämter tragen zum Gemeindewachstum bei und werden von Gott selber berufen.

 

Einen Gemeindebau können wir mit dem Säen, Pflanzen und Wachsen eines Baumes zu vergleichen. Ein gut gepflegter und versorgter Baum wird gute Ernte einbringen. Die Früchte werden saftig und frisch sein.

Der Evangelist sät den Glauben. Er verkündigt die Botschaft vom Reich Gottes und von der Erlösung durch unseren Retter Jesus Christus. Ein Evangelist ist derjenige, der meist den ersten Kontakt zu Nichtchristen hat. Er tritt vor kleinen und großen Menschenmengen auf. Sein Herz brennt für die Menschen, die noch nicht errettet sind. Er arbeitet meist mit den anderen Diensten zusammen. (Apostelgeschichte 8,26-40)

 

Der Apostel pflanzt und gründet meist die Gemeinde. Er festigt den Anfangsglauben. Oft treibt den Glauben in eine bestimmte Richtung. Er tut es, weil er, genau wie die anderen die im Amt stehen, dazu von Gott berufen wurde. Der Apostel führt die Wünsche Gottes aus. Er rüstet andere für den Dienst zu.

 

Der Prophet bewässert die Gemeinde. Er ermutigt die Gemeindemitglieder. Der Prophet zeigt auf, welche Absichten Gott hat, was Gott plant und motiviert die Gemeindeschwester. Er spendet Trost und steht als Mittler zwischen Gott und den Gläubigen.

 

Der Hirte pflegt und versorgt die Gemeindemitglieder. Oft ist der Pastor einer Gemeinde der Hirte, aber es gibt viele Glaubensväter und Glaubensmütter, die die Gemeinde umsorgen und zusammenhalten. Der Hirte kümmert sich um einzelne Menschen und einzelne überschaubare Gruppen. Ein Hirte ist ortsgebunden. Ein Hirte sorgt sich um seine Gemeinde und setzt sich für seine Gemeinde ein. Hirten sind Christen, die besonders begabt sind, sich der zurzeit Schwachen, Traurigen, Mutlosen anzunehmen. Sie trösten, bauen auf, helfen, hören zu, ermutigen und zeigen Verständnis.

Der Lehrer verwurzelt den Glauben, d.h. er lehrt die Geschwister und festigt ihren Glauben. Der Lehrer forscht im Wort und bringt den Gemeindemitgliedern das Wort näher. Er versucht es ihnen, so verständlich wie möglich zu übermitteln. Der Lehrer bringt Stabilität in den Glauben. Jesus war der beste Lehrer (Rabbi, Meister) der damaligen Zeit. Lehrer sind Christen, die besonders begabt sind, auch komplizierte Fragen anschaulich und verständlich zu beantworten und Zusammenhänge zu verdeutlichen (Jakobus 3,1).

 

Gott möchte, dass die Gemeinde Jesu stark ist und gesund wächst. Die fünf Ämter dienen der Gemeinde zur Ermutigung und Stärkung. Ohne diese Unterstützung leidet die Gemeinde.

Zu dem fünffältigen Dienst hat Gott auch den Dienst der Ältesten, die eine Gemeinde zu mehreren verantwortlich leiten, und die Diakone, die praktisch unterstützen, eingeführt.