Gottes Ruhe- und Feiertage

2. Mose 23,10-13: Sabbatjahr und Sabbat
Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seine Früchte einsammeln. Aber im siebenten Jahr sollst du es ruhen und brach liegen lassen, dass die Armen unter deinem Volk davon essen; und was übrig bleibt, mag das Wild auf dem Felde fressen. Ebenso sollst du es halten mit deinem Weinberg und deinen Ölbäumen.
 

Sechs Tage sollst du deine Arbeit tun; aber am siebenten Tage sollst du ruhen, auf dass dein Rind und Esel sich ausruhen und deiner Sklavin Sohn und der Fremdling sich erquicken.
Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet. Die Namen anderer Götter sollt ihr nicht anrufen, und aus eurem Munde sollen sie nicht gehört werden.

 

1.Welche Ruhe- und Feiertage gab uns Gott. Feiern wir die richtigen Feste?

   Halten wir den richtigen Ruhetag?

2.Was versteht man unter einem Tag, einer Woche, einer Jahrwoche, oder 1000 Jahre?

   Was bedeutet die Zahl 50?

   Was ist ein Jubiläum?

 

Einleitung

Fast alle Fest- und Feiertage in Israel sind biblischen Ursprungs. Gott hat sie eingesetzt und seinem Volk geboten, sie zu halten (2. Mose 23,14ff; 3. Mose 16,29.34). Sie erinnern an Gottes Gebote und Gottes Zeitplan.

Von Jesus, seinen Aposteln und den ersten Gemeinden ist bekannt, dass sie wie alle anderen Juden die biblischen Fest- und Feiertage streng hielten (Apostelgeschichte 2,1; 12,3; 20, 6f. 16; 1. Korinther 5, 7f; 16,8).

Die Juden feiern diese biblischen Feste auch heute zur Erinnerung an die Geschichte ihres Volkes zur Vertiefung ihres Glaubens. Auch die messianischen Juden feiern diese Feste. Sie setzen sie aber in eine besondere Beziehung zu Jesus und seinem Heilswerk und füllen sie mit neutestamentlichem Inhalt, so dass sie auch für Christen von Bedeutung sind.

Die biblischen Feste Gottes sind sowohl für Juden als auch für messianische Juden und Christen von großer und bleibender Bedeutung: Sie erinnern an Gottes wunderbares Heilshandeln, an seine Treue und Fürsorge für sein Volk in der Vergangenheit. Sie vertiefen den Glauben heute. Sie weisen in eine messianische Zukunft.

Erstellt mit Hilfe: http://www.jerusalem-schalom.de/biblisch2.htm

שַׁבָּת‎

Schabbat (Sabbat)

Der wöchentliche Fest- und Feiertag ist laut 2. Mose 20 der ,,Schabbat". Er ist für gläubigen Juden, messianischen Juden und Christen ein Tag heiliger Ruhe, an dem nach Gottes Willen nicht gearbeitet werden darf . Mit Beginn des ,,Schabbats" am Freitagabend versammelt sich die ganze Familie um den festlich gedeckten Tisch. Die Frau des Hauses zündet die Schabbat-Kerzen an und spricht den Segen. Der Vater hält eine kurze Andacht und segnet Brot und Wein. Danach wird der Wein getrunken und das Schabbatbrot (Challah) angeschnitten oder angebrochen. Man hält das Schabbatmahl und wünscht einander ,,Schabbat Schalom" (,,Der Schabbatfrieden sei mit dir!"). Der Tag des Herrn hat begonnen, eine Zeit innerer Erbauung, der Ruhe und des familiären Zusammenseins.

Die messianischen Juden und Nachfolger Christi, die Gottes Gebote befolgen, berufen sich auf Jesus und die Urgemeinde, die auch den ,,Schabbat" hielten (Lukas 14,1; Markus 1,21; Apostelgeschichte 20, 7).

Das Wort Sabbat schließt unseren himmlischen Vater ABBA ein*.

* Erklärungen zu Schabbat  שַׁבָּת


Schin ש bedeutet: essen, verzehrendes Feuer, Zerstörung, Frieden, Versorgung oder Sieg. Das Schin steht auch für Umkehr und Buße und Versöhnung

Bet ב steht für Haus oder Zelt und bezieht sich auf unseren inneren Tempel, da wo der Heilige Geist Einzug nimmt, wenn wir wiedergeboren werden. Unser Abba möchte in unserem Tempel wohnen.

Taw ת steht für das Kreuz und ist das Zeichen oder der Bund, das Bündnis, die Markierung, der Siegel und die Ewigkeit.

פֶּסַח

Pessach (Passahfest) oder Fest der ungesäuerten Brote

Im Monat Nisan (oder auch als Abib bekannt) findet dieses erste Fest im biblischen Kalender statt (3. Mose 23, 6).

Am ,,Sederabend" wird aus der ,,Passah-Haggada" (Erzählung vom Auszug aus Ägypten) gelesen und danach findet ein Festmahl statt.

Das Passahfest erinnert vorerst an jene schicksalsschwere Nacht in Ägypten, in der Gottes Gericht über die Unterdrücker Israels hereinbrach. Die Israeliten wurden aber verschont, da die Türpfosten ihrer Häuser mit Blut eines Opferlammes übesprengt waren. ,,Wenn ich das Blut sehe", so hatte Gott versprochen, ,,werde ich vorübergehen". Dies hatte dazu geführt, daß Pharao die Kinder Israels wieder in ihre Heimat ziehen ließ (2. Mose 12)

Die messianischen Juden und Christen feiern auch Passah, aber sie erinnern sich ganz besonders an das Opfer, Leiden und Sterben, Jesu Christi. Jesus ist für uns das ,,Passah-Lamm", das Lamm Gottes, das für ihre Sünden und für unsere Rettung aus der Sklaverei Satans geopfert wurde. Und wie einst das Blut eines geschlachteten Lammes die Häuser der Israeliten vor dem Gericht verschonte, so ist das Blut Jesu Christi auch für uns Schutz und Heil. Die Christen denken daran, dass Jesus in jener Nacht des Passahfestes mit seinen Jüngern das Passahmahl hielt. Er teilte ungesäuertes Brot und Wein an sie aus als ein Zeichen dafür, dass sein Leib zerbrochen und sein Blut vergossen wird. Seitdem ist auch für uns Jesus das ,,Passah-Lamm" Gottes, das ,,geschlachtet" wurde zur Vergebung unserer Sünden.

In der Feier des Heiligen Abendmahls werden auch wir daran erinnert, was Paulus im 1. Korinther 5, 7 schrieb: ,,Entfemt den alten Sauerteig, damit ihr ein neuer, ungesäuerterTeig seid. Denn wir haben ein Passah-Lamm, für uns geopfert: Das ist Christus!"

שבועות

Schawuoth (Wochenfest/Pfingstfest)

50 Tage nach dem Passahfest findet ,,Schawuoth" statt. Es ist der Gedenktag an die Offenbarung Gottes am Berg Sinai und den Empfang der Zehn Gebote sowie als ,,Fest der ersten Früchte" (Weizenkornernte). An diesem Tag wird aus dem Buch Ruth gelesen, das von einer moabitischen Braut handelt, die ihr ganzes Vertrauen auf den Gott Israels setzte.

An ,,Schawuoth" denken messianische Juden und Christen besonders, weil sie an das besondere Pfingstfest vor 2000 Jahren in der Apostelgeschichte 2 erinnert werden. Die Apostel und Jünger Jesu Christi (insgesamt 120 Menschen) empfingen den Heiligen Geist!

Die Apostel und Jünger und Jüngerinnen begannen die frohe Botschaft (das Evangelium) vom gekreuzigten, auferstandenen und wiederkommenden Herrn und vom kommenden Königreich auf Erden zu verkünden. Die ,,Ernte" blieb nicht aus: 3000 Juden wurden gläubig an Jesus Christus. Sie waren die Erstlingsfrüchte des Evangeliums. Seit jenem ,,Fest der ersten Früchte" sind bald weitere ,,Früchte" an Gläubigen aus Israel und anderen Nationen hinzugekommen. Das Einsammeln der Früchte für Jesus geht indessen überall in der Welt weiter.

רֹאֹשׁ הַשָּׁנָה

Rosh ha-Schanah (Kopf des Jahres / Neujahrsfest/Posaunenblasen)

Im alten Israel wurde dieser Tag ursprünglich als ,,Neumond-Sabbat" und ,,Tag des Posaunenblasens" gefeiert (4. Mose 29,1; 3. Mose 23, 24f; Psalm 81.4). Rosch ha-Schana fällt nach dem jüdischen Kalender auf den 1.Tischri, der nach dem greorianischen Kalender je nach Neumondsichtung in den  September oder in die erste Hälfte des Oktobers fällt.

Erst im Spätjudentum wurde er zum Neujahrstag im jüdischen Kalender und zugleich zum Gedenktag an die Thronbesteigung des richtenden Gottes, vor dem die Schriftrollen von Verdienst und Schuld ausgebreitet sind. In diesem Sinn wird dieser Tag auch heute gefeiert. Im Mittelpunkt dieses und der folgenden Tage steht das Blasen auf dem Schofar (Widderhorn). Das ,,Instrument" erinnert an die geplante Opferung Isaaks, an dessen Stelle dann aber ein Widder Gott geopfert wurde, dessen Hörner Gott an das stellvertretende Sühneleiden Israels erinnern sollen (1. Mose 22). In der Bibel wird der Schofar vielfach auch als ,,Posaune" übersetzt. Sie ruft die Gemeinde zur Versammlung, zu Freudenfesten und zum Kampf gegen die Feinde (4. Mose 10,42.9.10).

​Messianische Juden und Christen erinnert das jüdische Neujahrsfest in seiner Bedeutung an die ewiggültige Wahrheit, in Römer 8, 32-34: Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn fur uns alle dahingegeben in den Tod. Wie sollte Er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will uns noch ankIagen? "Gott selbst hat uns freigesprochen. Wer will uns verurteilen? Jesus Christus ist für uns gestorben. Mehr noch: Er ist vom Tode auferstanden. Nun sitzt er zur Rechten Gottes und tritt fur uns ein."

Das Schofar-Blasen ist für messianische Juden und Christen zugleich ein Hinweis auf das ,,Ertönen der Posaune", mit dem nicht nur die Gerichte Gottes über die Menschheit beginnen, sondern auch die Auferstehung der im Herrn entschlafenen Toten angekündigt wird (Offenbarung 8; 1; Korinther 15,51 f).

יוֹם כִּפּוּר

Jom Kippur (Versöhnungstag)

Dieser Tag der Umkehr und Buße ist der höchste Feiertag. In biblischer Zeit ging an diesem Tag, einmalig im gesamten Jahr, der Hohepriester in das Allerheiligste des Tempels, um Gott zur Versöhnung für die Sünden des Volkes ein Tieropfer darzubringen (3. Mosel 6; 23,27- 32). Seitdem 70 n. Chr. der Tempel in Jerusalem zerstört wurde, gibt es im Judentum am Jom Kippur keine Tieropfer mehr. Dafür aber ein 24stündiges Fasten, begleitet von Selbstprüfung und Rechenschaftsablegung und der Bitte um Gottes Erbarmen und Vergebung.


Für die messianischen Juden und Christen ist dieser Tag durch den Tod Jesu am Kreuz erfüllt und vollendet. Denn Jesus Christus ist der Hohepriester und zugleich das Opferlamm für unsere Sünden (Hebraer 9 1ff) Er hat uns gereinigt von aller Schuld und uns die Vergebung geschenkt. Seitdem gilt für uns: ,,Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht für sie kein Opfer mehr" (Hebräer 10,18). Das hindert Israels Juden, die an Jesus glauben, jedoch nicht, sich aus Solidarität dem allgemeinen Fasten, der Reue, der Reinigung und Heiligung ihres Volkes anzuschließen und im Gebet für die Erlösung Israels einzutreten.

סֻכּוֹת

Sukkot (Laubhüttenfest) und Erntedankfest

Dieses achttägige Fest feiern die Juden zum Gedenken an die Zeit der Wüstenwanderung, als die Israeliten in Notunterkünften lebten (3. Mose 23,33-44).

Zugleich ist es ein Erntedankfest. Darüber hinaus hat es noch eine zukünftige Bedeutung. Der Prophet Sacharja bescheibt es als ein internationales Fest in den Tagen des messianischen Königreiches, zu dem ,,Menschen aus allen Nationen" nach Jerusalem kommen werden, um am Laubhüttenfest teilzunehmen und Gott anzubeten (14,16ff). Die meiste Zeit dieses Festes verbringen die Juden in einer notdürftig hergerichteten und mit grünen Zweigen und bunten Girlanden geschmückten ,,Laubhütte" (Sukka) außerhalb ihrer Wohnung.


Für messianische Juden und Christen ist dieses Fest Anlass, über die ,,Wanderung" der Gemeinde Jesu in der Vergangenheit nachzudenken und sich die Treue Gottes, seine Hilfe und Versorgung zu vergegenwärtigen. Gleichzeitig weist sie die ,,Laubhütte" auf den Ort der zukünftigen Gegenwart Gottes im Neuen Jerusalem hin: ,,Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott, wird ihr Gott sein" (Offenbarung 21,3).

חֲנֻכָּה

Chanukka (Fest der Tempelweihe)

Dieses acht Tage dauernde Fest erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels im Jahre 164 v. Chr., nachdem er zuvor von dem syrischen König Antiochus IV. Epiphanes entweiht und geschändet worden war. Dies kann im Ersten Buch der Makkabäer, im Geschichtsbuch von Flavius Josephus und im Talmud (der mündlichen Tradition) nachgelesen werden.


Chanukka" ist auch als "Lichterfest" bekannt. Denn im neugeweihten Tempel soll ein kleines Gefäß mit Öl für einen Tag durch ein Wunder Gottes acht Tage lang gebrannt haben. Deshalb zünden die Juden jeden Tag auf einem achtarmigen Leuchter (spezieller "Chanukka-Leuchter") ein Licht an.


Für die christusgläubigen Juden steht im Mittelpunkt dieses Festes Jesus Christus. Sie sehen die mittlere Kerze als unseren Diener Jesus, der uns durch seinen Opfertod gedient hat.

Jesus selbst hat dieses Fest gefeiert und sich dabei im Tempel aufgehalten (Johannes 10, 22f). Während eines solchen Festes wurde ihm auch die Messiasfrage gestellt.

Für messianische Juden und Christen  hat Chanukka eine messianische Bedeutung hat: Jesus als der Messias ist das wahre Licht der Welt. Wir sehnen uns nach dem Tag, an dem das ganze jüdische Volk zum lebendigen Glauben an Jesus, den Messias, kommt und dabei die Erfüllung aus Jesaja 60,1.2 erlebt: ,,Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Blindheit die Völker, aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir."

פּוּרִים‎

Purim

Das letzte Fest des biblischen Jahres hat seine Grundlage im Buch Esther im Alten Testament. Es berichtet von dem Ausgeliefertsein des Volkes Israel an einen unbarmherzigen Feind Haman, der Macht über viele Völker und Länder hat. Auch den großen und kleinen Machthabern von heute stehen alle Mittel (Waffen) zur Verfügung, um nicht nur das kleine Volk Israel auszurotten, sondern auch die gesamte Menschheit. Selbst die Gemeinde Jesu wird zunehmend von antichristlichen Menschen und Mächten bedroht und zum Teil grausam verfolgt.


Juden und Christen müssen heute schon den Zorn ihrer Feinde in viel stärkerem Maß ertragen als zur Zeit des blutrünstigen Judenhassers Haman (Esther 3). Doch wie er und seine Söhne damals die Juden nicht ausrotten konnten, sondern selbst grausam hingerichtet wurden, so werden auch Satans Menschen und Mächte von heute weder Israel noch die Gemeinde Jesu vernichten können. 


Christus wird bei seiner Wiederkunft über alle seine Feinde siegen und Israel und die Gemeinde Christi in eine helle und sichere Zukunft führen.

 
 
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Creation

1 Sabbat = 1 Woche

Von Sonnenuntergang am Freitagabend bis Sonnenuntergang am Samstagabend

       7. Tag Sabbat / Schabbat

In Griechisch heißt der 6. Tag Paraskevi „Vorbereitung“, darauf folgt der Samstag Savvato.

 

Sabbatjahr

Alle sieben Jahre sollen wir ein Sabbatjahr einlegen. (2.Mose 23,10)

7 x Tausend Jahre

2. Petrus 3, 8: Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!

 

7 Jahre Ruhe

Lev 25, 4: Aber im siebten Jahr soll das Land seinen Sabbat der Ruhe haben, einen Sabbat für den HERRN, an dem du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden sollst.

 

50 Jahr Jubiläum

Lev 25,10: Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt im Land eine Freilassung ausrufen für alle, die darin wohnen. Es ist das Halljahr, in dem jeder bei euch wieder zu seinem Eigentum kommen und zu seiner Familie zurückkehren soll.

 

50 Tage bis Schavout (Pfingsten findet 50 Wochen nach dem Passahfest statt)

 

Lev 23,15 -16: Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen zur bestimmten Zeit im Monat Abib, so wie ich es dir befohlen habe; denn in diesem [Monat] bist du aus Ägypten ausgezogen. Und man soll nicht mit leeren Händen vor meinem Angesicht erscheinen. Sodann das Fest der Ernte, wenn du die Erstlinge deiner Arbeit darbringst von dem, was du auf dem Feld gesät hast; und das Fest der Einbringung am Ausgang des Jahres, wenn du den Ertrag deiner Arbeit vom Feld eingebracht hast.

70 Wochen (Daniel 9)

Alle 70 Jahrwochen, d.h. im 70 Jahr Jubiläum (70. Fest der Wochen), soll alles zurückerstattet werden. So geschah es auch mit dem Land Israel nach dem Zweiten Weltkrieg.

 

70 Fest der Wochen        1948

                                         + 62

                              =        2010

                                         +   7

                             =           2017

 

360 : 7 = 51,428571    50 Jahre Herbst 2015 -2016

Ester                              1 Jahr   Herbst 2016 - 2017

September 2017 Zeichen der Jungfrau am Himmel

(Hierzu bald mehr)

 
 

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