"Ich stehe an der TÜR und klopfe an"

2022 Rosch HaSchana - Posaunenfest - Jom Teruah


Vor einigen Tagen fand das alljährliche Posaunenfest statt und wie jedes Jahr habe ich mit vielen Nachfolgern Jesu Christi auf ein Wort für die kommende Zeit gewartet. Es war sehr kurz:


Ich stehe an der TÜR und klopfe an

Ich sah vor mir eine Tür, die sich nur von innen aufschließen ließ. Gott wies mich auf die Bibelstelle im Buch der Offbarung 3,20: Schnell begann ich Seine Botschaft für die kommende Zeit mit zu schreiben.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.

Mein Kind,

Ich stehe an der Tür und klopfe an, doch so viele Menschen weigern sich immer noch die Tür ihres Herzens zu öffnen. Ich kann und will die Tür nicht eintreten, ich möchte hineingebeten werden. Jeder Mensch hat einen freien Willen von mir erhalten und jeder darf selbst entscheiden, ob er mich hineinlässt oder ob er die Unterlassungssünde begehen möchte. Ja, die Menschen unterlassen es, mich in ihr Herz hinein zu lassen.


Alle werden spüren wie ungemütlich es in der kommenden Zeit wird, wie einsam und alleine ihr ohne Mich, euren Gott , seid. Viele, die sich von mir abwenden oder abgewendet haben bzw. mich nicht in ihr Leben eingeladen haben, werden mir die Schuld für die Zustände geben. Sie werden nur auf sich selbst gestellt sein. Noch ist es Zeit, doch die Zeit drängt, denn

Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet. (1 Petrus 4,7)

Hierzu möchte ich dir zwei Bilder zeigen:


Bild 1: Die bevorstehende Geburt

Wie du schon aus vorherigen Gleichnissen erfahren hast, befindet ihr euch in der Zeit kurz vor der Geburt des Neuen - einer neuen Zeit: der Zeit des Königreich Gottes auf Erden; der Zeit des baldigen Zweiten Kommens des Messias, eures Königs; und auch der Zeit der Geburt meiner neuen Propheten und Diener, die ich in ihrem jeweiligen Verstecken ausgebildet und vorbereitet habe. Diese Geburten werden geschehen und die Wehen haben schon eingesetzt. Schon bald geschieht der Durchbruch.


Bild 2: Die Herzenstür

Der Mensch wurde von mir geschaffen. Ich schuf den Körper aus der Erde (adama) und dieser Körper wird auch wieder zu Erde (Staub) werden. Doch ich gab dem Menschen auch eine Seele und einen Geist. Nach dem physichen Tod kommen Seele und Geist zu Mir, Jesus, zurück, d.h. wenn wenn du dich Mir angeschlossen hast und ihm deine Herzentür geöffnet hast. Ich werde dir dann, nach der Auferstehung der Toten, einen neuen Körper - einen ewigen Körper geben.

Deine Seele und dein Geist befindet sich, bildlich gesprochen, in deinem Herzen. Ich bitte dich um Einlass in dein Herz. Ich stehe an deiner Herzenstür in aller Bedrängnis um euch herum und bitte dich um Einlass, denn ich möchte mit dir Gemeinschaft haben. Ich sehne mich danach endlich eingelassen zu werden. Ich möchte alle Söhne und Töchter trösten, euch zur Seite stehen, mit euch das Mahl einnehmen. Ich sehe wie ihr euch vor der Zukunft ängstigt, wie bedroht ihr euch fühlt, wie angegriffen ihr seid und möchte dir und euch helfen durch diese kommende Zeit der Bedrängnis hindurch zu kommen und euch wenn nötig zu tragen. Du weißt, dass deine Hilfe von Gott kommt. Er ist dein Retter, dein Tröster. Ich liebe dich - bitte öffne deine Herzentür und lass mich in deine Herzenskammern einziehen und dich mit meinem Blut reinwaschen von aller Schuld. Komm, öffne die Tür und lass uns gemeinsam das Abendmahl mit einander feiern und teilen. Kehr um, bekenne deine Schuld und lade mich in dein Leben ein."


Erläuterung:

Gott versucht immer wieder, dass die Gemeischaft zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird. Er möchte Gemeinschaft mit uns haben. Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen aßen, war Sünde in das Leben aller Menschen gekommen und Gott musste sie aus dem Garten Eden, wo es ihnen sehr gut ging, entfernen, damit sie nicht vom Baum des Lebens essen würden um so ewig in der Sünde bleiben zu müssen. Er beschloss schon damals seinen Sohn Jesus als Sühnopfer zu senden, denn Sünde kann nur durch ein Sühnopfer getilgt werden. Blut musste fließen. Die wunderbare Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen wurde abrupt beendet. Das Ehepaar hatte sich zwar noch gegenseitig, doch die Gemeinschaft mit Gott konnte nur aus der Ferne stattfinden.


Gott sehnt sich nach Gemeinschaft mit uns. Hiefür sandte er seinen Sohn Jesus, der als Mensch zu uns auf die Erde kam und als Mensch für uns am Kreuz starb, obwohl er sündlos war. Wenn du Jesus als deinen Retter angenommen hast, tritt Gott in dein Herz ein. Du kannst wieder richtige Dialoge mit ihm führen. Fragen werden beantwortet. Du wirst versorgt. Du bist geliebt. Du darfst dich freuen, du darfst singen, tanzen und du darfst dich mutig jeden Tag auf den Weg machen, denn er geht mit dir. Er wohnt bei dir und hilft dir zu jeder Zeit.


Das Wort zum Posaunenfest 2022

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir. (Off 3: 20)

erinnert auch an die Jahreslosung 2022:

Jesus spricht: wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. (Joh 6:37)

WIr werden eingeladen Gemeinschaft mit unserem Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, zu haben. Nimmst du diese Einladung an?


Hier findest du Informationen über den Weg zu Gott und ein Lebensübergabegebet.






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