Nach Hause kommen.
Getragen vom Strom der Wahrheit.
Ein geistlicher Pilgerweg entlang Nahara Emet.
Ein Weg der Heimkehr – geführt von Gottes Treue.

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"Wenn die Brunnen der Welt versiegen, ist es Zeit, zur Quelle des Lebens zurückzukehren." - Gottes Weckruf in der Endzeit.
Die Sehnsucht
Es gibt eine Sehnsucht,
die tiefer reicht als alle Umwege.
Eine Sehnsucht nach dem Vaterhaus Gottes.
Nicht nach Leistung.
Nicht nach Beweisen.
Sondern nach Heimkehr.
Wie der verlorene Sohn
machen wir uns auf –
manchmal müde,
manchmal tastend,
manchmal mit leeren Händen.
Wir suchen nach der Wahrheit.
Doch unser himmlischer Vater
erwartet uns sehnsüchtig.
Der Weg entlang Nahara Emet
Ein geistlicher Pilgerweg
Entlang Nahara Emet – dem Strom der Wahrheit – machen wir uns gemeinsam mit Jeschua - Jesus Christus - auf den Weg.
Ein Weg beginnt selten mit Antworten.
Er beginnt mit einem Schritt.
Darum beginnt dieser Weg mit einer Pilgerschaft.
Schritt für Schritt lernen wir aufzubrechen,
zu hören und uns neu auszurichten.
Später führt der Weg weiter auf eine Wanderung entlang der Bergpredigt – den Worten Jeschuas, die den Weg der Wahrheit zeigen und unser Herz formen.
Doch der Weg endet dort nicht.
Unterwegs suchen wir immer wieder Halt im Glauben –
in Zeiten der Ermutigung, der Orientierung und der Stille vor Gott.
Und wer Fragen hat oder tiefer verstehen möchte,
findet auf dieser Seite
auch verschiedene Räume des Glaubens,
in denen Gedanken vertieft und Wege und Fragen
des Glaubens im Alltag bedacht werden.
Auf diesem Weg entstehen immer wieder Gedanken
und Wegworte.
Manche werden zu Blogbeiträgen,
andere begleiten den Pilgerweg
in Form von Pilgerbriefen.

Der Pilgerweg beginnt
Du kannst diesen Weg zuerst verstehen
oder du kannst ihn gehen.
Doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Der Pilgerweg folgt Spuren aus dem Buch Josua.
Dort steht ein Volk am Jordan.
Die Wüste liegt hinter ihm,
das verheißene Land vor ihm.
Der Weg beginnt nicht auf festem Boden.
Er führt durch das Wasser –
und auf das noch nasse Land dahinter.
Auch unsere Zeit trägt etwas von dieser Spannung.
Altes liegt hinter uns.
Neues ist noch nicht vollständig sichtbar.
Die Wegmarken dieses Pilgerwegs greifen diese Bewegung auf
und laden ein, Gottes Führung neu wahrzunehmen –
Schritt für Schritt.
Auf dem Pilgerweg mit Gott begegnen uns immer wieder Worte,
die den nächsten Schritt erhellen.
Im Gebet entstehen von Zeit zu Zeit Gedanken,
Ermutigungen und manchmal auch klare Wegweisung –
Worte, die nicht nur für mich bestimmt sind.
Viele dieser Wegworte stehen im Zusammenhang
mit dem Weg, den Gott seit einigen Jahren vor uns öffnet.
Manches erinnert an die Bewegung Israels im Buch Josua:
Aufbruch, Übergang und das Lernen,
neues Land zu betreten.
Hier teile ich solche Wegworte.
Sie möchten helfen,
im Strom der Wahrheit weiterzugehen,
den Blick auf Gott zu richten
und den Weg zum Vaterhaus nicht aus den Augen zu verlieren.
Nicht allein gehen
Auf diesem Weg begleiten uns auch Pilgerbriefe
und Worte für den Weg.
Sie greifen Gedanken auf,
vertiefen Entdecktes
und laden ein, den Weg gemeinsam zu gehen.
Gerne begleite ich dich auf deinem Weg.
Hier kannst du dich dafür anmelden.
Wenn du persönlich Kontakt aufnehmen möchtest,
findest du hier einen Weg, mir zu schreiben.
