Im GLAUBENS-BOOT sitzen

Wir sitzen alle im gleichen Boot. Der Sturm des Corona Virus durchschüttelt uns.

Ist der Virus als eine der Plagen, wie damals in Ägypten zurzeit Mose, zu sehen?

Rufen wir wie die Jünger im Boot: „Herr, hilf uns! Wir gehen unter!“ „Herr, rette uns, wir sterben!“ (Matt 8, 18 und 23-27)

JA, wir sitzen in Jesus Glaubens-Boot, doch Jesus „scheint“ zu schlafen. Unser allmächtiger Vater scheint uns im Stich zu lassen.

Wir sollen wachgerüttelt werden und uns auf unseren Gott besinnen. Wir sollen umkehren und Buße tun. Wir brauchen uns aber nicht zu fürchten, denn Jesus Christus, Gottes eingeborener Sohn hat sein Blut für uns vergossen. Sein Blut dürfen wir an unsere Türpfosten streichen. So wird die Plage an uns vorüberziehen. Es ist Zeit sich an Psalm 91 zu erinnern. Gerade in den Versen 9-12 steht:

Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. (Luther 2017)

Jahwe ist unser Arzt. Lasst uns unsere Hoffnung in IHN und Seinen Sohn Jesus Christus setzten. Bleibt zuversichtlich und vertraut. Harrt auf Sein Eingreifen. (Psalm 37). Wohne in dem Land und übe Treue, … vertraue auf IHN, so wird Er es vollbringen.

Vertraut auch Seinen Heilmitteln: Zitrone, Ingwertee, Honig. Die Natur – Seine Schöpfung - hält alles für uns bereit.

Jesus wird den Sturm stillen, vertraut darauf. Er wird kommen und uns durch die Drangsal führen. Bleibt voller Hoffnung. --------

Was könnt ihr tun um die Zeit des Wartens zu überbrücken?

Viele von euch sind schon in die Häuser oder Wohnungen verbannt. Schulen sind geschlossen. Home Office ist „In“. Jetzt heißt es im engen Raum sich gegenseitig zu unterstützen, miteinander auskommen, mit einander leben – sich vielleicht sogar neu kennen lernen.

Das Fernsehen bietet im Augenblick nicht viel Gutes. Die Nachrichten in den Zeitungen haben fast nur nach ein Thema.

Warum nicht Zeit mit Lesen, miteinander reden oder spielen verbringen. Das Familienleben wieder aufleben lassen. Endlich Zeit für die Kinder haben, sich auf den Haushalt konzentrieren. Aber – und dies finde ich am Wichtigsten – verbringt wieder mehr Zeit mit unserem HERRN, betet Ihn an, musiziert, redet mit Ihm und hört Ihm zu. Lest in der Bibel. Hört den Predigten zu, die Pastoren in dieser Zeit regelmäßig veröffentlichen. Bleibt unter dem Schirm des Höchsten.

Seid für die Mitmenschen, die nicht aus ihren Wohnungen können da. Verteilt Nahrung, geht mit den Hunden spazieren, bleibt in Kontakt auch über das Telefon. Lasst die sozialen Kontakte nicht fallen, sondern nutzt das Internet solange dies noch möglich ist.

Zeigt was es heißt Nächstenliebe aus zu üben.


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