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FASTEN BRECHEN


Am 2. Dezember 2021 sprach der Herr gegen 6 Uhr morgens zu mir.


Er sagte:„Es ist Zeit das Fasten zu brechen.“


Ich verstand unseren Herrn Jesus nicht und fragte nach, was er damit meinen würde. Geduldig fing er an mir diesen Satz zu erläutern.


Jesus antwortete: „Du erinnerst dich doch sicher an das letzte Abendmahl, welches ich am Passahvorabend mit meinen zwölf Jüngern einnahm (Mk 14:17 und Mt 26:20). In der Bibel ist auch die Rede von dem „Herrenmahl“ (1Kor 11:20), dem „Brotbrechen“ (Lk 24:35; Apg 2:42.46; 20:7.11; 1Kor 10:16) und dem „Agape(-Mahl)“ (Jud 12; 2Petr 2:13). In der katholischen Kirche wird von der „Eucharistie“ gesprochen. Dieses Wort erscheint zwar nicht in der Bibel gehört aber zum frühchristlichen Sprachgebrauch."


„Wie dem auch sei, du erinnerst dich, dass ich nach dem Abendmahl verraten und gefangen genommen wurde. Mein Leidensweg hatte gleich nach dem letzten Mahl offiziel begonnen. Ich wurde verurteilt und starb für euch als Opferlamm am Kreuz, stieg hinab zu den Toten und stand am dritten Tage von den Toten auf. Ich erschien den Jüngern und den Jüngerinnen in den folgenden 40 Tagen. Danach wurde ich in den Himmel entrückt, d.h. ich fuhr auf in den Himmel um dort zur Rechten Gottes zu sitzen und aus der Ferne zu regieren."


Ich schaute ihn an und langsam ging mir ein Licht auf. Er fuhr mit dem Erklären fort.


„Nun seit meiner Himmelfahrt sind fast 2000 Jahre vergangen und die Zeit des Wartens, die Fastens ohne meine direkte Gegenwart bei euch hat ein Ende. Alles ist vorbereitet. Und deshalb verkündige ich euch, dass die Zeit des FASTENS ein Ende hat. Ihr dürft mit dem FASTENBRECHEN beginnen. Denk dabei auch an das englische Wort BREAKFAST. Auch dieses Wort zeigt an, dass die Zeit ohne oder mit wenig fester Nahrung vorbei ist. Die Fastenzeit wird gebrochen oder beendet."


Der dritte Tag hat begonnen. (1 Tag bei Gott sind gleich 1000 Jahre bei den Menschen - Psalm 90:4; 2 Petrus 3:8) Ich bin schon hier auf Erden und erscheine meine zuerst meinen treuen Jünger und Jüngerinnen, die mir wie du z.B. im Versteck gedient ahben und bei mir gelernt haben. Ich erscheine ihnen wie ich damals den Jüngern und Jüngerinnen nach der Auferstehung erschienen bin. Nicht alle werden mich sofort erkennen. Denke an Maria von Magdala, der ich als Gärtner erschienen bin, oder an die Emmaus Jünger, die sich einen halben Tag lang mit mir unterhieleten und mich erst beim gemeinsamen Abendessen erkannten, weil ihnen dann erst die geistlichen Augen geöffnet wurden. In der Nacht nach der auferstehung besuchte ich die meisten Jünger in ihrem Aufentahltsraum und sie waren außer sich vor Staunen."


„Meine geliebte Tochter, gehe hin und verkünde, dass die Zeit des Fastens ein Ende hat. Beginnt mit dem Fastenbrechen und dankt dafür, dass die Zeit reif ist. Ich bin im Geist schon mitten unter euch. Ich begleite euch durch die kommende Zeit, die kommenden dreieinhalb Jahre. Sie werden nicht einfach, aber ihr müsst vertrauen und ich werde euch und euer Haus durch diese Zeit tragen, euch lenken und leiten.“


Ich fragte unseren Herrn Jesus, was wir tun können und wie wir wissen können, dass er mitten unter uns ist. Ich dachte, es könnte viele Christen verwirren, denn genau wie die meisten Christen, war ich davon ausgegangen, dass unser Herr Jesus als unser König der Könige, mit seinen Heerscharren am Himmel erscheinen würde und nicht jetzt schon im Geheimen. Jesus lächelte und antwortete mir:


„Alles hat seine Zeit. Ich werde zu gegebener Zeit genau wie versprochen am Himmel erscheinen, doch JETZT bin ich schon hier um euch zu begleiten, zu unterstützen. Ihr werdet sehen, dass die Aktivität der Engel zugenommen hat. Ihr werdet sehen wie sich ein

Puzzleteil an das nächste fügt. Ihr werdet meinen Kalender kennenlernen und hiernach handeln können. Der Kalender ist vielschichtig – eine Schicht über der anderen.“


Ich verstand nicht was der Herr mit Schichten meinte, doch unser Herr Jesus ist sehr geduldig mit mir und erläuterte es weiter wie folgt:

„Ihr werdet manchmal an meine Geburt erinnert, dann aber wieder an die Zeit zwischen der Auferstehung, Himmelfahrt und Pfingsten Ihr werdet an den großen Auszug aus Ägypten erinnert werden; ihr werdet euch an die Sintflut erinnern. Dann werdet ihr erkennen, dass die Worte in den Büchern Ester, Daniel, u.a. Propheten, dem Buch der Offenbarung, den Psalmen usw. ja eigentlich jedes Buch in der Schrift als eine Schablone für den neuen Kalender - die neue Zeitrechnung - gebraucht werden kann. Manchmal läuft die Zeit umgekehrt zu dem was früher war – denn der Kalender bzw. die Zeit haben sich gedreht, und dann läuft alles wie früher im Alten und Neuen Testament – nur viel schneller."


„Es wird Zeit, dass wirklich jeder jetzt sich vorbereitet auf das Leben in meinem Königreich. Ihr braucht eure Eintrittskarte, d.h. ich müsst wissen, welche Voraussetzungen ihr erfüllen müsst um das Reich Gottes betreten zu können.“


Ich stöhnte, denn in den vergangenen Jahren hat mir Jesus immer wieder eingeprägt was wir benötigen um das Königreich Gottes betreten zu dürfen. Es gehört nicht nur die Bekehrung dazu. Jesus lächelte mich an und sprach mir neuen Mut zu. "Du, mein Kind, weißt es, du kennst die Schritte – schreibe sie nieder.“


1. Bekehre dich zu Jesus Christus, unseren Retter.

2. Kehr um zu deiner ersten Liebe. Tu Buße.

3. Lass dich taufen im Wasser und im Geist.

4. Nimm dein Kreuz auf dich (sterbe gesitlich) und werde ihm ähnlicher.

5. Halte dich an das Doppelgebot der Liebe, weil in ihm alle anderen Gebote zusammengefasst sind, d.h. liebe den Herrn, deinen Gott, denn er ist der Herr allein, (5. Mose 6,4-5) und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (3. Mose 19,18).

6. Lerne nach den Regeln des Königreiches zu leben. (siehe Bergpredigt in Matthäus 5 -7)


Jesus bestätigte die obigen Schritte und versprach mir, dass er mir in der kommenden Zeit helfen würde weitere Puzzleteile an die richtigen Stellen zu fügen. Nachdem ich all diese Neuigkeiten erfahren hatte, musste ich sie erst einmal verdauen und ich bitte jeden Leser mir nach zu sehen, dass sie erst heute mit einem Monat Verspätung erscheinen.


Bleibt unter dem Schirm des Allerhöchsten.


In Liebe

Eure Margit


(ein kleiner Hinweis: So wie ich es bis jetzt verstehe, beträgt ein Tag im Himmel = 24 himmlische Stunden = 72 irdische Tage)