Die Taufen durch Wasser, Geist, Feuer und des Leidens

Johannes, der Täufer rief zur Taufe mit Wasser zur Buße auf:

 

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so dass ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen." (Matthäus 3,11)

Jesus forderte seine Jünger auf:

 

"So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!" (Mt 28, 19-20).

Die Taufe ist ein Akt des Glaubens; ein äußeres Symbol unserer Identifikation mit Jesus Christus als unserem neuen Leben. Unsere alte sündige Vergangenheit ist weggespült und wir sind auferstanden, um ein NEUES LEBEN im Glauben an Jesus Christus zu führen.

Zu der bekannten Taufe mit Wasser (Glaubenstaufe) gibt es aber auch die Taufe mit dem Heiligen Geist,  die Taufe mit Feuer und die Taufe des Leidens hinzu.

 

(Hebr 6, 1-3: "Darum wollen wir die Anfangsgründe des Wortes von Christus lassen und zur vollen Reife übergehen, wobei wir nicht nochmals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott, mit der Lehre von Waschungen (Taufen), von der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht. Und das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt."

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​​"Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!" (Joh 3,5)

Die Taufe muss als Begräbnis und Auferstehung verstanden werden und wird als ein Akt des Gehorsams angesehen, der bewirkt, dass die Barriere zwischen uns und der Macht errichtet wird, die Satan über uns hatte.

 
Jesus Taufe

Als Jesus von Johannes, dem Täufer getauft wurde, wurde Jesus sichtbar und hörbar mit dem Heiligen Geist gefüllt:

 

"Es geschah aber, als alles Volk sich taufen ließ und auch Jesus getauft wurde und betete, da tat sich der Himmel auf, und der Heilige Geist stieg in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme ertönte aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen!" (Lukas 3,21-22)

 

Hier spricht der Vater selbst mit hörbarer Stimme. Als Zeichen für Seinen Sohn erfüllte Gott, der Vater, Jesus mit dem Heiligen Geist, d.h. mit Seiner gewaltigen Geisteskraft. Der Heilige Geist wurde Jesus direkt überbracht. Jesus wurde mit dem Heiligen Geist gesalbt und für seine Aufgabe zugerüstet. Jesus gab darüber Zeugnis in Nazareth, seiner Heimatstadt:

 

"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen, um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn." (Lukas 4,18)

 

Salbung geschieht in der Bibel durch Öl, welches auf das Haupt gegossen wird. Das Öl symbolisiert den Heiligen Geist und es ist ein Symbol dafür, dass die Gesinnung dieses Heiligen Geistes den Menschen gegeben wird. Auch wir werden mit dem Heiligen Geist getauft und für unsere Aufgaben gesalbt. Wir sprechen dann von der Taufe mit dem Heiligen Geist. Die Ausgießung des Heiligen Geistes kommt vom Vater.

 

"Wenn aber der Beistand kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben." (Johannes 15,26)

 

"Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!" (Lukas 24,49)

 

Vor dem Sündenfall besaßen Adam und Eva auch den Geist Gottes. So konnten sie Gemeinschaft mit Gott haben. Durch Jesus Opfertod am Kreuz ist es jedem Gläubigen möglich wieder und immer vom Heiligen Geist durchdrungen zu sein und wir dürfen lernen in Harmonie mit unserem himmlischen Vater und mit Jesus, unserem älteren Bruder und Retter, zu leben und zu regieren.

 

"Weil ihr nun Söhne (und Töchter) seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater!" (Galater 4,6)

 

Als Jesus, der Messias, auf Erden wandelte, war er immer mit dem Geist Seines Vaters erfüllt:

 

"Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke." (Johannes 14,10)

 

Johannes, einer der Augenzeugen Jesus, erklärt in seinem ersten Brief: "Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, dass Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat." (1. Johannes 3,24)

 

Glaubenstaufe

Im Glauben sich unter Wasser „beerdigen“ bzw. tauchen lassen.

Jeder, der sich für Jesus entschieden hat, sollte sich nach unserem biblischen Verständnis durch Eintauchen im Wasser taufen lassen. Glaube und Buße sind die einzigen biblischen Voraussetzungen für die Taufe. Petrus sprach zu ihnen: "Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes." (Apg 2,38) und Jesus sagte: "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." (Mk 16:16)

Jesus gab uns als seine Jünger und Jüngerinnen (Nachfolger) die Botschaft vom kommenden Reich Gottes zu verkünden. Hierzu gehört auch die Aufforderung zur Taufe.
"Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." (Matthäus 28,19)

"Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben." (Johannes 3,36a)

 

Wenn wir den wahren Weg erkannt haben, möchten wir unser Leben Jesus ganz übergeben. Mit der Glaubenstaufe werden. "… wir in den Tod (mit Jesus) begraben, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, ebenso auch wir in einem neuen Leben wandeln." (Römer 6,4)

 

Mit der Taufe bestätigen wir, dass wir an Jesus Christus, den Sohn Gottes glauben und dass er für uns am Kreuz auf Golgatha starb. Durch sein kostbares Blut wurden wir von der Herrschaft der Sünde und des Todes erlöst. Es spielt kein Rolle wann man zum Glauben an Gott gekommen ist, die Wassertaufe ist ein wichtiger Bestandteil des Glaubens. Hiermit  bezeugt man vor Menschen und vor Gott und der geistlichen Welt, dass man einen lebendigen Glauben an Jesus und eine neue Identität hat! Durch die Taufe zieht ihr Christus an, "denn ihr alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen." (Galater 3,27)

 

"Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat. Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist." (1. Johannes 3,1-2)

 

Durch Buße und Glauben haben wir Vergebung aller unserer Sünden empfangen. Durch Jesus wurde uns ein neues Leben geschenkt und wir entschließen uns ein neues Leben zu führen. Weil wir den Weg der Sünde nicht mehr gehen wollen, geben wir unser altes Leben durch die Taufe in den Tod.

Nun leben wir für Christus, der über unser ganzes Leben verfügen und unser Handeln und Denken leiten und bestimmen soll.

Wir gehören zum Leib Christi, d.h. zu seiner Gemeinde. "Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein." (Eph. 5:30) Wir wollen die Einheit mit allen wahren Kindern, wollen sie lieben und ihnen dienen und uns den von Gott gesetzten Leitern unterordnen. WIR HABEN EINE NEUE FAMILIE in Christus, der wir jetzt angehören, weil wir in Christus getauft wurden.

 

Wir wissen nun, dass wir Kinder unseres himmlischen Vaters sind.

 

Wir sind Königskinder.

Wir sind Gotteskinder.

Die Glaubenstaufe muss als Begräbnis in Christus und Auferstehung durch Christus verstanden werden und wird als ein Akt des Gehorsams angesehen, der bewirkt, dass die Barriere zwischen uns und der Macht errichtet wird, die Satan über uns hatte.

Bevor du den alten Menschen (voller Sünde) durch die Taufe begraben hast, hatte die Sünde Herrschaft über dich – obwohl du wiedergeboren wurdest. Aber jetzt, durch die Taufe und das Begräbnis der alten Natur, hat die Sünde keine Kontrolle über dich.

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Taufe mit dem Heiligen Geist

Das Leben als Christ beginnt mit deiner Bekehrung und dem Empfang des neuen Lebens aus Gott (Wiedergeburt). Mit dem Reden Gottes in unser Leben hinein und dem Wirken des Heiligen Geistes zur Wiedergeburt haben wir nicht das Ziel unseres Christenlebens erreicht, sondern sind am Beginn des neuen Lebens. Die Taufe im Heiligen Geist ist eine markante und wichtige Erfahrung, die uns begabt und uns auf unseren Dienst vorbereitet.

Die Geistestaufe oder besser die Taufe im Heiligen Geist bedeutet die Taufe, wie sie von Johannes dem Täufer schon vorausgesagt wurde:

 

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so dass ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen." (Matthäus 3,11)

 

Die ersten Jünger erlebten zu Pfingsten diese Geistestaufe. Sie wurde ihnen von Jesus kurz vor Himmelfahrt verheißen. Jesus erklärte, dass die Taufe im Heiligen Geist der Empfang dynamischer Kraft des Heiligen Geistes zum Zeugendienst sei. (Apostelgeschichte.1, 4-8)

 

Zwei der Hauptzwecke der Taufe mit dem Heiligen Geist sind: 1) Kraft zu empfangen und 2) Zeugen für Jesus zu werden. "...sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!" (Apg 1,8) Die Kraft des Heiligen Geistes soll uns nicht nur ein gutes Gefühl geben, sondern uns BEFÄHIGEN, gehorsam zu sein, dem Befehl des Herrn an die Gläubigen zu gehorchen, in die ganze Welt zu gehen und das Evangelium zu predigen; seine Zeugen sein.

Wenn wir wirklich seine Zeugen sein wollen, dann wird Gott uns mit dem Heiligen Geist taufen.

Jesus befahl seinen Jüngern, auf die Taufe mit dem Heiligen Geist zu warten, bevor sie in die Welt gingen. "Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!" (Luk 24,49)

 

Die Ausgießung des Heiligen Geistes wird in der Apostelgeschichte 2 beschrieben. Wenn heute jemand sein Herz öffnet und Gott in sein Leben Einzug halten lässt, kommt der Heilige Geist sofort, um in ihm zu wohnen. "Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab." (Apg 2,1-4)

 

"… denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist." (Römer 5,5b)

 

Als Petrus Kornelius und seine Familie zum Glauben führt und diese mit dem Heiligen Geist gefüllt werden, wird diese Geistestaufe als Zeichen der Echtheit ihrer Bekehrung angesehen und deshalb wird auch die Taufe mit Wasser durchgeführt. (Apostelgeschichte 11,1-18)

Es reicht nicht aus, im Wasser getauft zu sein – im Leben des Christen muss noch eine weitere Grundlage gelegt werden; die der Taufe im Heiligen Geist.

" Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!" (Apg 1,8)

 

Beachte, dass Jesus den Jüngern nicht erlaubte, in die Welt zu gehen und das Evangelium zu predigen, bis sie den Paptismus im Heiligen Geist empfingen. (Apg 1,4) Wenn eine Person den Heiligen Geist empfängt, wird ein Fluss wie ein Fluss lebendigen Wassers daraus fließen (siehe auch Joh 4 - die Frau am Jakobsbrunnen). Wir können immer wieder aus dem lebendigenWasser schöpfen und davon trinken; d.h. die Erfüllung (Salbung mit) des Heiligen Geistes ist nicht nur ein einmaliges Ereignis, es muss zu einer Lebensweise werden.

Eines der Zeichen, dass du mit dem Heiligen Geist gefüllt bist, dass du in Zungen redest bzw. in anderen Sprachen (uns unbekannte Sprache) sprichst. Wenn wir in anderen Sprachen beten, beten wir im vollkommenen Willen Gottes. Der Heilige Geist unterstützt unser Gebet.Während du in anderen Sprachen betest, baut der Heilige Geist an deinem neuem Haus (deinen innern Tempel). Dein Geist, der Tempel des Heiligen Geistes, wird vergrößert, so wie Jesus an nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen (Luk 2,52).

Wenn du das Gefühl hast, dass du den Heiligen Geist noch nicht in dir wahrnimmst, kannst du (möglichst mit Hilfe deiner Glaubensgeschwister) dein Leben erneut dem Vater übergeben und ihn bitten, dich mit dem Heiligen Geist zu füllen, damit du für dein neues Leben, deine neue Berufung und deinen neuen Dienst mit seiner dynamischen Kraft gefüllt wirst. (Gr. Dynamis: Kraft, Fähigkeit, Vollmacht, besonders innenwohnende Kraft und Eigenschaft Gottes. Wir können auch von der Macht Gottes sprechen.)

Die Taufe mit dem Heiligen Geist kommt mit den Gaben des Heiligen Geistes. Die Gaben des Heiligen Geistes sind dazu da, die Arbeit des Dienstes zu tun; Sie sind dazu da, Menschen zu helfen. Gott wünscht, dass ALLE Gläubigen Ihn für die Taufe mit dem Heiligen Geist suchen. Jesus selbst erklärte zu Beginn seines Dienstes, nachdem er mit dem Heiligen Geist getauft war:

 

"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen, um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn." (Luk 4, 18-19)

Wenn wir mit dem Heiligen Geist getauft werden, erfüllt uns Gott mit Seiner übernatürlichen Liebe. Dies ist wesentlich, wenn wir effektiv sein und den Mut haben wollen, Seine Nässe zu sein. Liebe macht uns christlich und effektiv. Liebe vertreibt alle Angst und macht uns mutig. (1 Joh 4,18)

Die Taufe mit dem Heiligen Geist kommt aber auch mit den 7 Gaben des Heiligen Geistes: "Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen. Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will." (1 Kor 12,7-11) Die GABEN des Heiligen Geistes sind dafür da, die Arbeit des Dienstes zu tun; sie sind dazu da, Menschen zu helfen. Gott wünscht, dass ALLE Gläubigen Ihn für die Taufe mit dem Heiligen Geist suchen.

Die damalige erlebte Taufe mit dem Heiligen Geist zu Pfingsten ist heute allen Gläubigen ein verheißenes Geschenk. Was müssen wir tun um diese Taufe zu erhalten? "Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen." (Apg 2, 38). Danach sollen wir im Glauben für die Gabe des Heiligen Geistes beten,  so wie  es hier in dem Gleichnis (Der bittende Freund) beschrieben wird: "Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan." (Luk 11, 5-13) Wir brauchen die Taufe mit dem Heiligen Geist, wenn wir Gott dienen möchten. (Weiter unten findet ihr ein Gebetsvorschlag mit der Bitte um den Heiligen Geist)

Jeder Gläubige sollte die Taufe mit dem Heiligen Geist suchen und empfangen. Das ist das einzige Auf diese Weise werden wir „Kraft aus der Höhe“ haben (Lukas 24:49), was wir brauchen, um zu dienen den Herrn und ein wirksamer Zeuge zu werden. Die Taufe mit dem Heiligen Geist geschieht nicht nur einmal. Auf unserer Reise mit dem Herrn und in dem Dienst für den Herrn, werden wir immer wieder mit dem Heiligen Gesit gefüllt. Deshalb sollten wir anhaltend im Gebet bleiben und uns nach immer mehr sehnen und fragen, dass wir erneut mit dem Heiligen Geist gefüllt werden. Es sollte unser täglicher Lebensstil werden.

Taufe mit Feuer

Schon Johannes der Täufer verkündete:

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, sodass ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen." (Matt 3,11) und in der Apostelgeschichte lesen wir, dass die 120 Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesus ,mit Feuer getauft wurden. (Apg 2:2-4)

 

In Lukas 3, 15-17 lesen wir: "Da aber das Volk in Erwartung stand und alle in ihren Herzen sich wegen Johannes fragten, ob er vielleicht der Christus sei, antwortete Johannes (der Täufer) allen und sprach: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm seinen Schuhriemen zu lösen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen. Er hat die Worfschaufel in seiner Hand, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen!"

 

Johannes der Täufer skizziert drei Phasen des Feuers Gottes.

1) Er wird die Tenne, also die Kirche, gründlich ausräumen bzw. reinigen.

2) Er wird den Weizen in die Scheune sammeln. Dies ist das Evangelisation Feuer.

3) Er wird die Spreu mit unlöschbarem Feuer verbrennen – dem Feuer des Gerichts.

Reinigendes Feuer

 

"Weizen worfeln" bedeutet, dass man das ausgedroschene Getreide mit einer flachen Korbschaufel (Worfschaufel) in die Luft wirft, gegen den Wind wirft, damit seitlicher Wind Spreu und Spelzen davonträgt und nur die Körner in den Korb zurückfallen. Es wird auch verwendet, um Rüsselkäfer oder andere Schädlinge aus gelagertem Getreide zu entfernen.

Der HERR wird Seine Tenne säubern, indem Er das Weizen (das, was wahr, gerecht und wertvoll ist) von der Spreu (das, was nutzlos, unheilig und gegen Gottes Willen ist) trennt. Dies spricht vom Feuer Gottes im Leben der Gläubigen, um es zu reinigen.

 

Durch die Feuertaufe werden wir gereinigt und geheiligt.

 

 

In Jesaja 6 lesen wir, dass ein Seraphim zu dem Propheten flog, und der Saraphim hielt eine glühende Kohle in seiner Hand, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte; und er berührte Jesajas Mund damit und sprach: "Siehe, dies hat deine Lippen berührt; deine Schuld ist von dir genommen und deine Sünde gesühnt!" (Jes 6, 1-9). Der Prophet erhält danach seinen besonderen Auftrag.

Ein anderes Beispiel über Gottes reinigendes Feuer finden wir in Maleachi 3, 1-3. "Siehe, ich sende meinen Boten, der vor mir her den Weg bereiten soll; und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Bote des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR der Heerscharen. Wer aber wird den Tag seines Kommens ertragen, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer des [Silber-]Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher. Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen; er wird die Söhne Levis reinigen und sie läutern wie das Gold und das Silber; dann werden sie dem HERRN Opfergaben darbringen in Gerechtigkeit."

Aus dem Hebräerbrief wissen wir, dass unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. (Heb 12, 29)

 

Jesus ist dabei seine Nachfolger durch Feuer zu reinigen und er ist dabei seine Seraphime zu schicken. Nur wenn wir bereit sind und ganz dem Herrn hinzugeben, wenn wir uns demütigen und ihn darum bitten, wird er dich durch diese Feuertaufe gehen lassen. Wir sollten uns diese FEUERTAUFE WÜNSCHEN, denn hierdurch wird unser Herz zu einer höheren Ebene der KOMMUNION (Gemeinschaft) mit dem HERRN gereinigt. Es befähigt uns mehr von SEINER GEGENWART, LIEBE, HEILIGKEIT, den Gaben des Heiligen Geistes und seiner KRAFT zu tragen, d.h. wir werden Teilhaber an Seiner Göttlichen Natur.

Feuer dient zur besonderen Reinigung. Wir wedren im Schmelzofen Gottes geläutert. Es befasst sich mit den Folgen der Sünde im eigenen Leben, der Verschmutzung, die die Sünde verursacht hat, und es befasst sich auch mit dem Dämonischen. Das Feuer brennt Verletzungen, Ängste, Minderwertigkeiten, erbliche Probleme, sexuellen Missbrauch, multiple Persönlichkeitsstörung, Erbsünden der Vorväter /-mütter und feindliche Festungen im Geist des Volkes Gottes aus. Erst durch die Läuterung mit Feuer können wir Gott in Seinem Heiligtum begegnen. Dafür gehören wir, wen wir mit Wasser und Heist getauft sind nur in den Außenbereich des himmlischen Tempels und wir dürfen erst, wen wir durch Feuer geheiligt wurden, vor Gottes Thron treten.

Um mit Feuer getauft zu werden, müssen wir Gottes Angesicht in unserem kleinen Kämmerlein aufsuchen und ihn bitten uns ganz und gar mit Feuer zu reinigen und zu läutern. Es bedeutet das weltliche Leben ganz ab zu legen und sich ganz dem Herrn zu weihen. Dies geschah mit den 120 Jüngern, die gehorsam waren, „auf die Verheißung des Vaters zu warten“, um „die Macht zu erhalten, Jesus Zeugen zu sein“. 

Um das „Feuer“ der Kraftevangelisation mit Zeichen und Wundern zu haben, müssen wir zuerst das reinigende Feuer des Heiligen Geistes haben.

Nachdem er dieses „Feuer“ empfangen hat, vermittelt Gott SEINE LIEBE (und Seine Bürde), SEINE Kühnheit (Liebe vertreibt Angst) und SEINE KRAFT, um die Verlorenen mit dem Evangelium zu erreichen, mit Zeichen und Wundern, um die Ernte einzufahren. (Das ist zu Pfingsten passiert). (Apg 2, 14-41)

Eine vitale Kirche wächst

Petrus predigte dann das Evangelium mit einer feurigen Überzeugung des Heiligen Geistes und die Menschen wurden „in das Herz geschnitten“. Sie breuten ihre Sünden im Namen Jesu und wurden mit dem Wasser und im Geist getauft. Hernach wurden sie auch mit Feuer getauft und die Gemeinde wuchs unter dem Feuer der Evanelisation. Zeichen und Wunder wurden überall gesehen. Sie lernten schnell von den Jüngern Jesu und die Gemeinde wuchs schnell und stetig. (Apg 2, 38-43)

Urteilsfeuer - die Spreu verbrennen

In der Apg 5 lesen wir die Geschichte von Ananias und seiner Frau , die die Gemeinde hintergingen. Beide erlitten das Gerichtsfeuer Gottes, als Er „die Spreu mit unauslöschlichem Feuer verbrannte“. Durch den Gerichtstod der beiden kam die Gottesfurcht zurück in die Kirche und klärte und reinigte die Menschen noch mehr.

Die Gottesfurcht bewahrt die Reinheit in der Kirche

Reinheit (reinigendes Feuer) geht der Macht (Evangelisationsfeuer) voraus, und die Gottesfurcht bewahrt die Einheit und Reinheit in der Kirche. Diese "Furcht des Herrn“ schützt die Heiligen vor Befleckung und Verunreinigung, damit wir die offenkundige Gegenwart und Macht Gottes nicht verlieren. Ohne die Taufe des heiligen Feuers wird die Ernte nicht in das Haus Gottes gebracht.

"Die Furcht des HERRN ist rein, sie bleibt in Ewigkeit; die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht." (Ps 19,10)

"Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens; man meidet durch sie die Fallstricke des Todes." (Spr 14,27)

Wir BRAUCHEN die Feuertaufe in unserem Leben,

damit wir gereingt und geheiligt werden,

damit wir GÖTTLICHE LIEBE vermitteln können,

um mit Kraft zu EVANGELISIEREN zu können,

um zu richten und die Spreu zu entfernen,

um REINHEIT, EINHEIT und MACHT in der Kirche ZU BEWAHREN.

Wenn die Gottesfurcht in der Gemeinde ist, ist die FÜLLE SEINES GEISTES vor Ort.

Dies sollte unser Begehren sein, darumm bittet um mit Seinem Feuer getauft zu werden.

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Taufe des Leidens

Im Hebräerbrief: 6-13 ist von der Lehre der Taufen (Waschungen) die Rede. Wir sind bisher duch die Taufe mit Wasser, die Taufe mit dem Heiligen Geist und der Feuertaufe gegangen. Nun folgt die vierte Taufe, die Taufe des Leiden. Die Taufe des Leidens ist weniger bekannt, aber im Neuen Testament lesen wir von ihr:

 

Matthäus 20, 20-23

"Da trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm und warf sich vor ihm nieder, um etwas von ihm zu erbitten. Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, dass diese meine beiden Söhne einer zu deiner Rechten, der andere zur Linken sitzen sollen in deinem Reich! Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, womit ich getauft werde? Sie sprechen zu ihm: Wir können es! Und er spricht zu ihnen: Ihr werdet zwar meinen Kelch trinken und getauft werden mit der Taufe, womit ich getauft werde. Aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu, sondern es wird denen zuteil, denen es von meinem Vater bereitet ist."

Jesus bezog sich auf sein Leiden und seinen Tod am Kreuz, was eine Taufe des Leidens ist. Der Herr Jesus erduldete eine „Leidenstaufe“, als er verworfen, gegeißelt, gedemütigt und am Kreuz gekreuzigt wurde. Jesus musste erst am Kreuz leiden, damit er uns danach mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen konnte. Auf diese weise wird die Liebe Gottes ausgedrückt und weitergeben.

Lukas 12, 29-43

"Ich (Jesus) bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet! Aber ich muss mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist! Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung! Denn von nun an werden fünf in einem Haus entzweit sein, drei mit zweien und zwei mit dreien; der Vater wird mit dem Sohn entzweit sein und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."

Jeder leidet in dieser Welt, aber für diejenigen von uns, die in Christus sind, wirkt das Leiden, das wir durchmachen, erlösend. Es ist zu unserer Ehre.Wenn wir Jesus folgen, werden erleben, dass wr auf eine Art oder Weise leiden, aber es ist nie umsonst. Gott verwendet alles zu unserem Besten.

Sein Kreuz auf sich zu nehmen, um Jesus nachzufolgen, ist eine grundlegende Lehre von Christus. (Matt 16,24; Lukas 9,23)

Wenn wir in der Nachfolge des Herrn erfolgreich sein wollen, muss klar sein, dass Leiden Teil unserer Arbeit sein wird, aber unser Weg zur Reife in Christus besteht nicht nur aus Leiden. Es ist ein berauschender Spaziergang, der ewige Frucht bringt. Unser Glaubensziel besteht darin, dem Bild Jesu Christi gleichgestaltet zu werden (Römer 8,29). Es ist Gottes Wunsch, dass jeder Gläubige heranwächst und in „vollkommener  Liebe“ wandelt. (1. Johannes 2,5; 1. Johannes 4,12.17). Um wahrhaftig in der Liebe zu dem Haupt Christus heran zu wachsen (Eph 4,15), wird ein gewisses Maß an Leiden in den Prozess einbezogen.

"Der Gott aller Gnade aber, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, er selbst möge euch, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, völlig zubereiten, festigen, stärken, gründen!" (1 Petrus 5,10)

Leiden ist mit der Herrlichkeit Gottes, die sich in uns offenbart, verbunden. "Den aber, der »eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel«, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes »gekrönt mit Herrlichkeit und Ehre«, auf dass er durch Gottes Gnade für alle den Tod schmeckte." (Heb 2,9) Im neuen Testament sehen wir, dass die Worte Leiden und Herrlichkeit gehen Hand in Hand. Paulus schreibt in Römer 8,18: "Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll." Paulus hat sehr oft gelitten, doch nennt sie leichte Leiden, weil er die Zukunft vor Augen hat. (2 Kor 4,17-18) Auch Petrus erklärt, dass die feurigen Versuchungen durch die wir erleiden und durchgehen, uns besser verstehen lassen, was Jesus für uns gelitten hat. (1 Pet 4, 12-13) Die Leiden und Versuchungen festigen unseren Glauben.

Leiden führt in unsere ewige Herrlichkeit

Eines der Geheimisse des Glaubens ist: "Christus in (uns), die Hoffnung der Herrlichkeit." (Kol 1,27) Wir müssen alle durch Leiden und durch Trübsal gehen, denn Trübsal erzeugt Ausdauer und Geduld (Röm 5, 1-5) und diese Ausdauer/ Beharrlichkeit /Geduld erzeugt christusähnlichen Charakter. Dieser Charakter erfüllt uns mit Hoffnung, denn Gott erfüllt uns mit VIEL MEHR VON SEINEM HEILIGEN GEIST und LIEBE, die die ewige Herrlichkeit ist.

In allem Leiden müssen wir unsere Augen auf Gottes ewigen Plan richten und in allem Leiden, sollten wir Ihm danken, denn dies wirkt ein ewiges Gewicht der Herrlichkeit.

1 Thes 5, 16-18

16 Freut euch allezeit!
17 Betet ohne Unterlass!
18 Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.

Apg 14:22

"(Die Apostel) stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben, und sagten: Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen."

Einge der Leidenswege sind:

  1. Verfolgung durch Menschen (2 Tim 3,12; Heb 12,3)

  2. Der Sünde widerstehen (Röm 13,14; Heb 12,4)

  3. Dämonischer / satanischer Widerstand (1 Thes 2,18; Eph 6,12)

  4. Die Last des Herrn tragen (2 Tim 2,10; 2 Kor 11,23-29)

  5. Göttliche Züchtigung - Korrektur (Heb 12, 5-11)

 

  • Ganz gleich, was die Ursache unseres Leidens ist, Gott ist in der Lage, es zu unserem Besten zu gebrauchen. (Römer 8, 28-29; 2 Kor 4,17-18; Kol 3,1-4)

  • Gott ist bei uns, wenn wir leiden. (Hebr 13,5-6; Ps 34.19; Jes 41, 10, Jes 43, 2-3)

 
 
 
Bitte um den Heiligen Geist

Lieber Vater im Himmel,

du siehst, dass ich eine alten Wege bereue und dass ich auf deinen Wegen gehen möchte. Ich bitte dich um Vergebung und frage dich nun in aller Demut um die Erfüllung mit Deinem Heiligen Geist.

 

Ich erlaube dem Heiligen Geist mich mit Deiner Kraft zu füllen, und aus mir und durch mich zu strömen.

 

Ich erlaube ihm auch, meine Stimme zu gebrauchen.

 

Lass die Frucht des Geistes* in mir wachsen und mein Leben verändern und prägen.

 

Lieber Vater,

gebrauche mein Reden, um Dich zu verherrlichen. Nimm mein ganzes Leben. Ich übergebe Dir die Herrschaft.

Amen

*Galater 5,22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Schlachter 2000)